Museum im Alten Wasserwerk

    Allgemeine Informationen

    Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen zum Museum im Alten Wasserwerk der Berliner Wasserbetriebe, das seit dem 1. August 2014 in enger Kooperation vom Berliner Unterwelten e.V. betrieben wird. Das Museum im Alten Wasserwerk ist Mitglied der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH) sowie Standort der Route der Industriekultur Berlin.


    Öffnungszeiten

    Das Museum ist ganzjährig geöffnet:

    • April – Oktober: Fr + Sa 10 – 17 Uhr, So 10 – 16 Uhr
    • November – März: Fr – So 11 – 16 Uhr

    Sonderöffnungszeiten 2017:

    • 17. April (Ostermontag): 10 – 16 Uhr
    • 1. Mai (Tag der Arbeit): 10 – 16 Uhr
    • 25. Mai (Christi Himmelfahrt): 10 – 17 Uhr
    • 5. Juni (Pfingstmontag): 10 – 16 Uhr
    • Am den Sonntagen vor einem zusätzlich geöffneten Montag ist das Museum 10 – 17 Uhr geöffnet.

    Letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung.

    Geschlossen: 17./18. Juni 2017 | 18. Dezember 2017 – 4. Januar 2018

    Am Sonntag, den 25. Juni 2017 ist die Außenfläche aufgrund einer Veranstaltung nur eingeschränkt zugänglich. Die Führung Tour W findet an diesem Tag nicht statt.

    Änderungen der Öffnungszeiten vorbehalten. Insbesondere bei Schnee- und Eisglätte sowie rund um bundesweite Feiertage können abweichende Öffnungszeiten gelten. Änderungen der Öffnungszeiten veröffentlichen wir stets hier.

    Eintrittspreise

    Erwachsene 5 € (ermäßigt 3,50 €)
    Kinder 7–13 Jahre 2,50 €

    Ermäßigung erhalten (mit entsprechendem Nachweis): Schüler, Auszubildende, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Rentner, Sozialhilfeempfänger, Erwerbslose

    Kinder unter 7 Jahre, Begleiter von Schwerbehinderten (mit Ausweisvermerk „B”) und Pressevertreter (nach Anmeldung) erhalten freien Eintritt. 

    Ort / Kontakt

    Müggelseedamm 307
    12587 Berlin

    Google-Maps
    Lageplan

    Telefonisch erreichen Sie uns vor Ort während der Öffnungszeiten unter (030) 63 22 03 88.
    Außerhalb der Öffnungszeiten wenden Sie sich bitte an unser Büro am Gesundbrunnen unter (030) 49 91 05 17 oder benutzen Sie unser Kontaktformular.

    Anfahrt

    ÖPNV: aus Richtung Zentrum mit der S-Bahnlinie 3 bis zum S-Bahnhof Friedrichshagen, dann Straßenbahnlinie 60 bis zur Endstation „Altes Wasserwerk“, von dort etwa 5 Min. Fußweg.

    PKW: aus Richtung Zentrum kommend über den Müggelseedamm Richtung Erkner. Bitte beachten Sie, dass nur auf der Straße geparkt werden kann, nicht auf dem Museumsgelände.

    Bitte beachten Sie...

    Ab 22. Mai 2017 bis voraussichtlich Oktober 2017 finden umfangreiche Bauarbeiten auf der Bölschestraße in Friedrichshagen statt.

    • PKW: Die Bölschestraße wird dazu als Einbahnstraße nur in Nord-Süd-Richtung befahrbar sein. Autofahrer sollten sieden Bereich möglichst umfahren.
    • ÖPNV: Zwischen S- Bahnhof Friedrichshagen und Kreuzung Bölschestraße/Müggelseedamm besteht Schienenersatzverkehr mit Bussen anstelle der Straßenbahnlinien 60 und 61.
      Ab Kreuzung Bölschestraße/Müggelseedamm verkehrt abweichend die Linie 61 zur Endhaltestelle Altes Wasserwerk. Die Linie 60 entfällt auf diesem Streckenabschnitt.

    Bitte planen Sie längere Fahrzeiten ein.
    Informationen zu den Baumaßnahmen finden Sie auch hier und hier.

    Bitte beachten Sie...

    • Das Außengelände ist Bestandteil der Ausstellung und nur für Museumsbesucher zugänglich. Ein Aufenthalt auf dem Außengelände ist ohne Eintrittskarte des Museums nicht gestattet.

    • Das Betreten des Geländes ist außerhalb der Museums-Öffnungszeiten auch dann verboten, wenn aus betrieblichen Gründen das Tor geöffnet ist. Es besteht die Gefahr, dass Sie auf dem Gelände eingeschlossen werden.

    • Barrierefreiheit
      Die ständige Ausstellung ist nur bedingt barrierefrei: In das Hauptgebäude und zu den Ausstellungsräumen gelangen Sie über eine kleine Rampe seitlich des Museums. Die Maschinenhalle und ein Teil der Ausstellung zum Thema Abwassergeschichte sind ausschließlich über eine Treppe mit zwei mobilen Fahrrampen zu erreichen. Hier benötigen Sie die Hilfe einer persönlichen Begleitperson. Für schwere, elektrisch betriebene Rollstühle sind diese Rampen nicht geeignet.

      Die Führung ist nicht barrierefrei.